Martina Kreß

ausgeglichen und selbstbewusst mit Eutonie

Als ich vor dreißig Jahren der Eutonie begegnet bin, war mir schnell klar,
dass sie über das achtsame Körpererleben ein immenses Potenzial hat

  • zur Selbstfürsorge
  • zur Stärkung der Gesundheit (heute verwenden wir dafür auch den Begriff Resilienz)
  • für Menschen in sozialen, pädagogischen und pflegenden Berufen
  • als Türöffner zur Seele und zur Meditation
  • für die eigene Weiterentwicklung und Klarheit
  • zum kompetenten Umgang mit Stress und belastenden Situationen

Als erfahrene Eutonie-Lehrerin, Diplom Religionspädagogin und Seelsorgerin
bringe ich ein breites Spektrum an Kompetenzen in meine Arbeit ein:
Achtsamkeit, Klarheit, spirituelle Offenheit, viel Erfahrung in der Arbeit
mit Gruppen und Einzelnen sowie einfach eine Menge Wissen.

Eutonie: Weil Sie sich in Ihrem Körper wohlfühlen möchten

Eutonie hat ein einfaches Ziel: sich im eigenen Körper zu Hause zu fühlen.

Frei übersetzt heißt der Begriff Wohl-Spannung.
Nicht zu viel und nicht zu wenig - der Situation angemessen eben.
Das gelingt mit der von Gerda Alexander in Dänemark entwickelten Körperarbeit
durch sanfte Bewegungen, der Förderung des Tastsinns und fokussierte Aufmerksamkeit.

Schauen Sie sich gerne meine Angebote an
oder rufen Sie mich an, wenn Sie mehr wissen wollen: 0177 5400963

 

Ich begriff also, dass das erste, was man lernen muss, ist:

aufmerksam auf sich selbst zu werden.

Lernen, in der Realität gegenwärtig zu sein.

Lernen, die Realität des eigenen Seins

in der Umgebung, im Kontakt mit anderen zu erfahren.

Lernen, kein Schema zu haben…

Gerda Alexander (1908 - 1994) Begründerin der Körperpädagogik Eutonie

"Lernen, kein Schema zu haben"

...dieser Satz von Gerda Alexander über die Eutonie spricht mich besonders an. 
Ich empfinde ihn zudem als große Herausforderung. Wie geht es Ihnen damit?

Denn es bedeutet, dass ich mich auf jede Situation neu einstelle.
Und nicht nach immer gleichen Muster reagiere.
Dass ich nachspüre, was jetzt im Moment stimmig ist.
Es bedeutet zugleich wahrzunehmen: Wie reagiert mein Körper darauf?
Was erspüre ich bei meinem Gegenüber? Wie sind wir im Kontakt?

"Lernen, kein Schema zu haben" ist das Gegenteil von Schubladendenken.
Von guten Ratschlägen. Oder von immer mehr des Gleichen -
selbst wenn es so schon lange nicht mehr funktioniert.

Auch wenn es vielleicht beunruhigt oder Angst macht:
es lohnt sich, ab und zu die ausgetretenen Pfade zu verlassen.
Die Unsicherheit auszuhalten. Neugierig zu werden, auf das,
was noch möglich ist. Darum heißt es immer wieder:
Neu hinschauen und spüren. Sich auf die Realität einstellen. Annehmen was ist.
Gleichzeitig aber auch wahrnehmen, welche Möglichkeiten zur Veränderung bestehen.
Und dann eine Entscheidung treffen, wie ich mit der Situation umgehe.

Ebenso bedeutet "Lernen, kein Schema zu haben" für mich: Meine Kurse genauso wie die
Einzelstunden dialogisch zu gestalten und mein Angebot auf Sie abzustimmen.